Spürst du eine erklärliche Wut?

Dann ist jetzt deine Zeit.

Lass uns über ein Tabu-Thema reden, das insbesondere uns Frauen betrifft:

WUT


Na, regt sich da ein Widerstand in dir? Erlaubst du dir deine Wut?

Oder hast du sie in deinen dunklen Keller gesperrt?

Kommt sie ausgerechnet dann um die Ecke, wenn du sie gar nicht gebrauchen kannst?

→ Reflektiere hier gern für dich und mache dir Notizen, bevor du weiterliest


Nun, abgesehen davon, dass Wut eine immense Power besitzt und dir, ähnlich wie die Angst, den Weg weisen kann, neigst du vermutlich dazu, die Last der Welt auf deinen Schultern zu tragen.

Stimmts?

Und das geht nicht nur dir so. Ich tue es. Sehr viele andere tun es. Und damit sind wir verbunden, teilen eine Gemeinsamkeit.

Gerade die, die nach Harmonie streben, ständig das Beste für andere wollen und gelernt haben, sich selbst hintenanzustellen, neigen dazu.

Wir haben es einfach nicht gelernt, für uns selbst loszugehen.

Und das erscheint auf den ersten Blick überaus löblich. Doch lass uns mal genauer hinschauen.

Was sind die Vorteile, die du daraus ziehst? Ja, richtig gehört. Du hast etwas davon, sonst würdest du nicht so agieren. Dein Nervensystem will es so. Mögliche Gründe könnten sein:

  1. Verantwortung abgeben. Wenn du immer für andere da bist, kannst du sie auch beschuldigen. Aber möchtest du im Opfermodus verharren? Anderen die Macht über dein Glück geben? Ich glaube, nein 😉
  2. Du hast Angst, dein Potenzial und dein wahres Ich zu leben, weil du nicht abgelehnt werden möchtest. Reiner Selbstschutz. Und damit irgendwie auch ein Akt der Selbstliebe. Glaub mir, diese Angst hat nahezu jeder von uns und es erfordert Mut, dies ehrlich zuzugeben.
  3. Unsichtbar bleiben. Klar, die Menschen, denen du hilfst, die sehen dich. Irgendwie. Oder besser gesagt: deine künstliche Maskerade. Nur einen winzigen Teil von dir. Allerdings zieht eben dieser Teil auch die falschen Menschen an. Eben jene, die dich nur deshalb lieben und dich verlassen, sobald du mehr von dir zeigst. Und dann beginnt das Drama, das du vielleicht auch liebst und leider auch “brauchst”. Scheitern ist da quasi vorprogammiert. Und eigentlich willst du das ja auch vermeiden. Wo wir bei einem deiner möglichen Schatten angekommen sind. Bäm, das Dunkle in dir gewinnt, weil es ja so sehr verbergen wolltest.

Verstehst du, worauf ich hinaus will? Ich wünsche es mir, auch wenn meine Worte dich womöglich triggern und stellenweise hart klingen. Das wähle ich bewusst, weil Chi-Chi-Gerede heutzutage nur auf taube Ohren stößt. Ich hingegen will dich wachrütteln.


Übrigens habe ich zwei ganz tolle Sessions für dich im Angebot, die sich in 2-3 Sitzungen hervorragend integrieren lassen. In diesen lösen wir unnötige Wände um dein Herz, sprengen alte Fesseln und aktivieren positive Verbindungen.

Wenn das für dich interesssant klingt, schreib mir einfach an its.kindofhuman@gmail.com


Und neben all dem Alten, das dich dominiert, in dem du aus dem Verstand heraus handelst und die schmerzhafte Vergangenheit reproduzierst, gibt es noch dein Herz, das sich nach Abenteuer und großen Visionen sehnt. Aber wie laut ist es?

Zu leise, oder?

Dieser Teil, der meint, anderen den Vortritt geben zu müssen, übertönt diese zarte, aber bedeutende Stimme viel zu oft

→ Da ist das Kind, das Probleme hat. Okay, erstmal die lösen.

→ Dann sind da Kunden, Kollegen etc., die was von dir wollen.

→ Dann sagt auch der Haushalt, das er gemacht werden muss.

→ Die Freundin, die sich bei dir ausweint und zig Sprachnachrichten schickt.

Und dann wachst du morgens auf, mit übelst schlechter Laune (so wie ich heute) und fragst dich, warum? Gestern schien doch noch alles gut zu sein?

Tja, das kann daran liegen, dass du am Tage zuvor zu viele Energien anderer aufgenommen hast. Das passiert so schnell, gerade bei sensiblen Seelen.

Was hilft dagegen?

  • Lasse den Tag abends los. Journal. Dusche. Übe die Quellverbindung (goldene Energie durch dich fließen lassen, üben wir im 1:1)
  • Trage das ZenGest Öl von Doterra abends auf deinen Bauchnabel auf, um nachts Emotionen zu verdauen. Nutze tagsüber Tea Trea, um dich abzugrenzen (zu diesem Öl hab ich übrigens geträumt. Und es sagte mir, dass es meinen Geldfluss aktivieren würde.)
  • Trainiere es, Nein zu sagen
  • Achte deine Bedürfnisse. Wenn dein Körper ruhen will, greife nicht zum Kaffee, sondern leg dich hin. Auch wenn im Außen ein Sturm wütet
  • Wenn du müde bist, frage dich, ob du wirklich erschöpft bist oder einfach mal was anderes tun musst? Eine Fahrradtozr? Ab in den nächsten Park? Was ruft dich eigentlich?
  • Mache Kraftsport, denn Beinmuskeln machen dich resistenter
  • Erlaube dir Rückzug. Du musst die Welt nicht retten. Nicht ständig präsent sein. Die Welt ist laut und voller unterdrückter Energien. Da darfst und musst du dich vor schützen.
  • Sei wütend! Schreie, hau aufs Kissen. Was auch immer (nur bitte niemanden verletzen. Ist klar, oder?). Lenke deine Wut in etwas Kreatives. So wie ich es gerade tue, indem ich diese Mail schreibe
  • Und sei mal ehrlich: Was in der Welt geht dir richtig gegen den Strich? Das ist ein wichtiger Hinweis auf dein Potenzial

Weißt du, was ich beim Schreiben meiner Morgenseiten heute erkannt habe?

Dass es mir viel mehr egal sein darf, was andere denken. Wenn jemand genervt davon ist, das ich ständig über mein Buch oder die Doterra-Produkte rede, dann kann derjenige mir gern entfolgen.

Denn ich weiß, dass beides dich näher zu dir bringen wird. Dass diese Produkte die Welt zu einem besseren Ort machen. Dass sie die wahre Liebe wachküssen, so kitschig es auch klingen mag (auch hier kann ein Glaubenssatz getriggert werden). Und deswegen werde ich noch mehr darüber sprechen.

Weil ich es nicht mehr ertrage, was jeder einzelne unterdrückt.

Und das sind folgende Gedanken und Gefühle:

“Ich hab kein Bock mehr auf dieses scheiß Leben.”

“Mich pisst hier alles an. Ständig nur funktionieren und irgendwie überleben. Wann holt mich jemand hier ab?”

“Ich gebe auf. Das Leben hasst mich. Meine Träume werden doch eh nicht wahr.”

“Alles und jeder ist gegen mich. Egal, was ich tue, ich bleibe in der Stagnation. Es ist zum Kotzen.”

“Ständig laufe ich dem Geld nach und mache mich dafür kaputt. Wozu?”

“Ich sehne mich nach männlicher Stabilität. Ich will und kann das nicht mehr alles alleine machen. Ich will mich anlehnen können.”

Bei solchen Sätzen würde vermutlich jeder Psycho-Doc Alarm schlagen, oder?

Abgesehen davon, dass solch selbst verurteilenden Gedanken nicht nur deiner seelischen und körperlichen Gesundheit schaden, sondern auch der Erde, deinem Umfeld, deinen Kindern, deiner großen Liebe.

Es gibt keinen Grund sich dafür zu schämen oder dich selbst dafür zu verurteilen. Denn diese “Dunkelheit” wohnt uns allen inne. Das muss ich hier mal so ehrlich sagen. Dort wird gern alles schön geredet oder eben nur soweit an der Oberfläche gekratzt, dass man noch Likes bekommt (ja, das ist so!). Doch bringt uns das weiter? Nein. Du sitzt trotzdem abends innerlich leer, frustriert und unglücklich da.

Weil kein Social Media der Welt die Wahrheit widerspiegelt. 

Es ist zu 90% Fake. Damit fühlen wir uns wohl, können uns weiterhin selbst belügen und unsere traurigen Spielchen spielen.

Doch macht das glücklich? Nein. Sonst wäre die Welt nicht so am Arsch, wie sie gerade ist. Wenn wir unsere Augen öffnen, sehen wir doch, dass es nicht gut für uns läuft. Und deswegen müssen wir ehrlich hinschauen.

Denn sehnen wir uns nicht alle nach mehr Freude, Liebe und Leichtigkeit? Ja, verdammt. Tun wir. Und genau da darf es ja auch hingehen. Aber dazu müssen wir unsere Schatten anschauen. Denn je größer das Licht, desto größer die Schatten. Und damit sie uns nicht den Weg versperren (hallo Stagnation), kommen wir nicht drumherum.

Dafür bin ich hier.

Mit der Liebe ist es genauso

Eine wahre Herzensbeziehung wird deine Schatten, deine Dunkelheit wachküssen. Zweifellos. Und genau daran scheitern die meisten. Dann geht man sich aus dem Weg, beginnt ne Affäre, lenkt sich ab usw.

Anstatt uns verletztlich zu zeigen und die Chance auf Wunder einzuladen, gehen wir auf Distanz. Wir wollen nicht, dass der andere unsere wütende Seite sieht. Denn dann würde er ja gehen, oder? Sagt der Verstand. Weil er es so kennt. Weil er nie gelernt hat, damit umzugehen. Weil er es mit körperlichem Schmerz verbindet. Weil er davor flüchten will.

Doch, was wenn es diesen einen Menschen gibt, der dich dafür in den Arm nimmt? Der zu dir sagt: “Hey, wow. Was für eine Power. Ich bin auch scheiße wütend. Lass uns anschauen, was genau dahinter steckt.”

Ja, diesen Menschen gibt es. Doch um ihm zu begegnen, musst du dich so zeigen, wie du bist. Nichts verbergen und das ist wohl das Mutigste überhaupt.

Aber du willst diese Liebe. Und deswegen darfst du dein Herz und deine Angst an die Hand nehmen und losgehen. Es wird Menschen abschrecken, aber eben nur die, die deinen Weg nicht länger teilen wollen.

Und wenn du ehrlich zu dir bist, dann weißt du es längst. Du spürst, dass du so nicht weitermachen kannst und willst. Es muss sich etwas verändern. Trau dich. Du bist nicht allein damit.

Auch ich gehe diesen Weg. Und damit sind wir schon zwei 😉

Wir müssen uns erlauben, anzuecken. Nur so können wir das Erwachen vorantreiben.

Die Tatsache, dass nur 10% der Menschheit dazu bereit ist, sollte dich nicht demotivieren 😉 Sondern eher dein Antrieb sein. Denn haben wir uns nicht alle stets falsch in der Welt gefühlt? So wie Claire in meinen Romanen? Na, dann ist jetzt dein Moment gekommen. Denn es braucht genau dich, um etwas zu verändern. Genau die, die ausgegrenzt wurden, die zuviel gefühlt haben.

Jetzt ist deine Zeit.

Wenn du mehr von mir lesen möchtest, trag dich gern in meinen Heart-Letter ein.

Alles Liebe,

Claudia

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